Chronik der KJF

Chronik

Die ersten Daten über die Jugendfeuerwehren im Kreisfeuerwehrverband Melsungen sind in dem „Blaulicht“ vom Juli 1989 nachzulesen.

Im Jahre 1996 konnte die Kreisjugendfeuerwehr ihr Erstes, das 25 – jährige Jubiläum feiern.

Anlass genug, die Geschichte der Jahre 1971 – 1976, 1976 – 1984, 1984 – 1988 und 1988 – 1996 von den jeweiligen Kreisjugendfeuerwehrwarten in einer “Festzeitschrift“ zu dokumentieren.

Zur Gründungszeit ( 1971 – 1976 ) schreibt Kurt Bubenheim, Melsungen folgendes:

Gelegentlich einer Sitzung des Vorstandes des Kreisfeuerwehrverbandes am 03.06.1971 in Melsungen  wurde eine organisierte Jugendarbeit durch den Verband beschlossen.
Zu dieser Zeit hatten sich bereits Jugendgruppen bei den Freiwilligen Feuerwehren Böddiger, Elbersdorf, Niedervorschütz, Rhünda, Melsungen, Gensungen und Guxhagen gebildet, deren Vertreter an der Gründungssitzung teilnahmen. Ein kommissarischer Jugendfeuerwehr-ausschuss wurde gewählt.
Die Wahl als erster Kreisjugendfeuerwehrwart fiel auf den damaligen Kassenwart und Geschäftsführer des KFV Kurt Bubenheim. Unterstützung fand der Vorgenannte von dem gesamten Vorstand des Verbandes mit dem damaligen KBI und Verbandsvorsitzenden Georg Kilian, seinem Stellvertreter Andreas Köbberling und Schriftführer Hans Opfermann an der Spitze.

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Aufgabe des Kreisjugendfeuerwehrausschusses war und ist es auch heute noch, den örtlichen Jugendfeuerwehren Anregungen und Hilfen zu geben.
Das geschieht in Arbeitsgesprächen und Seminaren. Die Jugendarbeit beschränkt sich keinesfalls auf eine Feuerwehr – Ausbildung.

Vielmehr steht eine allgemeine jugendpflegerische Arbeit (Sport, Spiel und Gesellschaftskunde) im Vordergrund.

Für die Jungen der Jugendfeuerwehren brach das Zeitalter gemeinsamer Zeltlager im Jahre 1972 an. 120 Teilnehmer aus 9 Jugendfeuerwehren verlebten 3 erlebnisreiche Tage auf dem Sportplatzgelände in Ellenberg.

Mit dem Ansteigen der Zahl der örtlichen Jugendfeuerwehren wuchs die Teilnehmerzahl auf 380 Jungen und Mädchen im Jahre 1976.
Das Thema Mädchen in den Jugendfeuerwehren wurde im Jahr 1974 aktuell.

Zum festen Bestand der Jugendarbeit im Kreisfeuerwehrverband Melsungen wurde auch die am 1. Samstag im Monat Dezember stattfindende Winterwanderung. Die erste Wanderung führte am 01.12.1973 zum Siebenstern bei Melsungen.

Auf offener Feuerstelle gekochte Würstchen mit heißem Tee und ein zünftiges Lagerfeuer erwärmten sowohl die Jungen als auch deren Begleiter.
Regional wurden gemeinsame Vortrags – und Filmabende angeboten.

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Am 13.07.1973 gaben sich die Jugendfeuerwehren eine eigene Jugendordnung, die auch die Wahl von Beisitzern aus den Bezirken West, Mitte und Ost des Verbandsbereiches vorsieht.

Die ehemaligen Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain bilden ab dem 01.04.1974 den Schwalm-Eder-Kreis.
Im Interesse von über 200 Freiwilligen Feuerwehren in dem neuen Großkreis bestand Einigkeit die Selbständigkeit der 3 Kreisfeuerwehrverbände zu belassen.
Eine konstruktive Zusammenarbeit wurde zur Selbstverständlichkeit und hat sich bestens bewährt.

Günther Wittrin – Felsberg – Gensungen – ( 1976 – 1984 ) nimmt zur Erhaltung der selbstständigen Jugendarbeit Stellung:

In dieser Zeit des Umbruchs vollzog sich auch der Wechsel an der Spitze der Jugendfeuerwehr. Im August 1976 übernahm Günther Wittrin als Kreisjugendfeuerwehrwart die von Kurt Bubenheim bis dahin gut geführte und organisierte Jugendfeuerwehr.

Die Zusammenarbeit der drei Kreisverbände der Jugendfeuerwehr im Schwalm-Eder-Kreis klappte reibungslos, obwohl die Anerkennung durch den Landesfeuerwehrverband ständig in Frage gestellt wurde.

Erfahrungen wurden ausgetauscht, gemeinsame Wettkämpfe und Veranstaltungen bereicherten die Aktivitäten in der Jugendfeuerwehr.
Die Ausbildung wurde kontinuierlich verbessert, welches auch durch die Weiterbildung der Jugendfeuerwehrwarte erreicht wurde.
So wurden einige Lehrgänge am Ausbildungszentrum der Jugendfeuerwehr in Marburg – Cappel besucht und ein dreitägiges Seminar in Rhetorik wurde von zwölf Jugendfeuerwehrwarten absolviert.

Im Jahre 1976 konnte die Jugendfeuerwehr Elbersdorf unseren Kreisverband zum ersten Mal bei den Leistungswettkämpfen  auf Landesebene vertreten und erreichte einen guten Mittelplatz.

Beim 8. Kreiszeltlager in Guxhagen waren bei 450 Beteiligten schon 35 Mädchen in der Jugendfeuerwehr.
In immer mehr Jugendfeuerwehren wurden Mädchen aufgenommen.
Es gab schon mal gemischte Gruppen, aber auch reine Mädchengruppen bei den Leistungswettkämpfen.

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1980 gab es in 32 Orten unseres Kreisverbandes Jugendfeuerwehren. Im November des Jahres fand eine Feierstunde aus Anlass des 10 jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr im Kreisverband Melsungen in der Stadthalle statt. Zum Festakt hatten sich Prominente aus Politik und Feuerwehr angesagt.
Die Feierstunde wurde zu einem großartigen Bekenntnis zur Jugendarbeit in der Feuerwehr.

Eine große Anzahl Ehrungen verdienter Jugendfeuerwehrwarte und Förderer der Jugendfeuerwehr wurde vorgenommen.
Zur gleichen Zeit fand eine Ausstellung der Hessischen Brandversicherungsanstalt statt, bei der sich die Jugendfeuerwehren mit einem eigenen Ausstellungsstand beteiligen konnten. Erste Schwierigkeiten unsere traditionellen Kreis-Zeltlager durchzuführen, traten 1981 auf, als uns die Zelte des Katastrophenschutzes verweigert wurden und später nicht mehr kostenlos verliehen werden sollten.

Bernd Seitz, Melsungen (1984 – 1988) war es vorbehalten überörtliche Festlichkeiten mit zu gestalten und nimmt wie folgt Stellung:

Schon im Jahre 1980 zeichnete sich am Horizont ab, dass Melsungen 1984 den Hessischen Landesfeuerwehrtag ausrichten würde. Zwangsläufig wurde uns dann in den folgenden Planungsbesprechungen klar, dass ein sehr wichtiger Teilbereich  mit hohen Erwartungshaltungen  durch die Kreisjugendfeuerwehr zu erfüllen war.
Diesen Forderungen konnte nachgekommen werden, indem alle gemeinsam an einem Strang ziehend, die ständige Ausstellung um einige bahnbrechende Highlights bereicherten.

Ebenso war der Landesentscheid im Waldstadion eine unvergessliche Veranstaltung dieses Hessischen Feuerwehrfestes.

Als danach 1987 der Hessentag in Melsungen durch die Mitarbeit der Jugendfeuerwehren bereichert werden sollte, konnten die Jugendfunktionäre des Kreisverbandes sich schon fast wie Profis in das System integrieren. Diese beiden Großveranstaltungen, die in den Mauern der Stadt Melsungen durchgeführt wurden, sind jedoch im Gegensatz zum Aktionstag der Hessischen Jugendfeuerwehr, der 1988 in Melsungen stattfand, von der Stadt Melsungen verantwortet worden.

Jetzt war allerdings die Kreisjugendfeuerwehr der Veranstalter. Deshalb hatten wir damals auch einen gehörigen Respekt vor der Menge von Arbeit, die auf uns zukam.
Als die große Sause dann abging, stellte sich dieser Respekt auch als durchaus berechtigt dar.

Insbesondere deshalb, weil die ganze Chose auch noch zum Nulltarif vonstatten ging.
Trotzdem ist es der Kreisjugendfeuerwehr Melsungen gelungen, auch dieser hessenweiten Veranstaltung den Grundstein für viele weitere Aktionstage zu legen.

Wer jetzt jedoch glaubt, dass die schon zur Tradition gewordenen Aktionen wie Zeltlager, Winterwanderungen und Neugründungen unter den vorgenannten Aktionen litten, der täuscht sich.
Denn der damalige Kreisjugendfeuerwehrwart – so sagt man ihm nach – hatte keine Verträge mit dem Wettergott und so gehörten die Teilnahme des unvergessenen Kreiszeltlagers 1985 im Landetal noch heute zu den Ledernacken der Jugendfeuerwehr.

Heinrich Wiederrecht, Melsungen (1988 – 1997) konnte im Jahre 1996 mit seiner Mannschaft das 25 – jährige Jubiläum mit einer Vielzahl von Aktionen feiern. Für den Zeitraum von 10 Jahren zieht er folgende Bilanz:

Nach der Amtsübernahme im Jahr 1988 wäre über größere Veranstaltungen nicht zu berichten.
Dennoch hat sich im Laufe der Zeit in unseren Jugendfeuerwehren auf  Kreisebene viel bewegt, die Räder standen nicht still.

Es wurden 9 neue Jugendfeuerwehren gegründet, eine Jugendfeuerwehr stellte ihren Dienstbetrieb wieder ein, weil zu wenig Jugendliche kamen.
Somit gehören heute 43 Jugendfeuerwehren aus unseren „Altkreis Melsungen“ der Kreisjugendfeuerwehr an. Unsere internen Veranstaltungen, sprich Winterwanderung oder Zeltlager wurden immer größer.

Bei den Zeltlagern zählen wir ca. 799 Teilnehmer, die zum größten Teil schon in eigenen Zelten untergebracht sind. Wir nahmen an den Aktionstagen der Hessischen Jugendfeuerwehr teil und bereicherten diese mit unseren Beiträgen.

Ich erinnere einmal an das Wald-Zelt beim Aktionstag in Hünfeld, das von der Jugendfeuerwehr Felsberg gestaltet wurde und großen Anklang fand.

1994 hatten wird die alte Jugendordnung überarbeitet und den aktuellen Gegebenheiten  angepasst.
Obwohl auch in den früheren Jahren schon die Anerkennung der drei Kreisfeuerwehrverbände Melsungen, Fritzlar-Homberg und Ziegenhain in Frage gestellt wurde, so sind wir zwar heute anerkannt, doch gelten wir bei Wettbewerben auf Landesebene als ein politischer Kreis und dürfen trotz mehrfacher Einsprüche weiterhin nur als Schwalm-Eder-Kreis teilnehmen.

Doch leider wird es in der heutigen Zeit, da die Mittel immer knapper und weiter gekürzt werden, immer schwerer, noch Lehrgänge auf Kreisebene durchzuführen.

Dieses dürfte eigentlich nicht geschehen, denn wir wollen doch nur, dass die vielen Ehrenamtlichen anständig geschult werden, damit eine ordentliche jugendpflegerische Arbeit vor Ort in den Jugendfeuerwehren durchgeführt werden kann.
Trotz allem denke ich, können wir alle mit Mut in das zweite Vierteljahrhundert sehen.

Marko Wunsch,  Melsungen (1997 – 2000) Kreisjugendfeuerwehrwart schreibt über seine Arbeit folgendes:

Das Jahr 1997 begann mit Neuwahlen des Kreisjugendfeuerwehrausschusses.

Da fast alle Ausschussmitglieder nicht mehr zur Wahl standen ergab es sich, dass bis auf zwei Personen nur neue Mitglieder in den Ausschuss gewählt wurden.

Erstmals wurde gem. der zuvor beschlossenen Satzungsänderung eine Mädchensprecherin gewählt.

Die ersten Aktivitäten des neu gewählten Gremiums lagen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.

Ein neues Logo wurde entwickelt, welches fortan auf Briefbögen, Stempeln, Pullovern und T-Shirts erschien.

Ebenso wurde ein selbst entworfener Elefant zum Maskottchen der KJF.

Anfangs erschien auch nur er auf Pullovern und T-Shirts.

Nach einem Seminar zum Thema Brandschutzerziehung wurde unser „Fu“ dann zum Leben erweckt und dient nun als Publikumsmagnet auf allen Veranstaltungen der KJF.

Um die Arbeit des KJF-Ausschusses effektiver gestalten zu können wurde eine Idee des ausgeschiedenen Vorstandes aufgegriffen und in die Tat umgesetzt.

Jedes Ausschussmitglied betreute nun einen bestimmten Fachbereich und hatte die Möglichkeit zur Unterstützung seiner Arbeit Arbeitsgruppen zu bilden.

Eine weitere Idee, die ihren Ursprung ebenfalls in eine Seminar (Thema Öffentlichkeitsarbeit) gründet, war die Schaffung eines „Mobilen-Informations-Büros“ (Bauwagen).

Nach anfänglich guten Fortschritten in der Aufbereitung des Bauwagens fror die Aktion dann jedoch vorübergehend ein, so dass dieses Projekt bis zum Jahr 2000 noch nicht fertiggestellt werden konnte.

Zum Zeltlager in Beiseförth präsentierte die KJF erstmals ein Spielezelt (ebenfalls eine Idee, die auf einem Seminar erarbeitet wurde).

Hier besteht die Möglichkeit für jede Feuerwehr eigene Veranstaltungen, z.B. einen Tag der offenen Tür o.ä., mit vorbereiteten Einzel- und Gruppenspielen für Jugendliche interessanter zu gestalten.

Wie man dem oben aufgeführten entnehmen kann wurden viele Aktionen während verschiedenster Seminare ausgearbeitet.

Die Arbeit der KJF wurde somit nicht vom Ausschuss vorgegeben, sondern durch Jugendfeuerwarte, Betreuer und interessierte Mitglieder der Jugendfeuerwehren bestimmt.

Dies hatte zur Folge, dass sich viele Mitglieder mit der Arbeit der KJF besser identifizieren konnten.

Neben Seminaren und der Tagesarbeit der KJF warteten einige Großveranstaltungen auf uns.

Das jährliche Zeltlager wurde in der Organisation dadurch erschwert, dass die Zelte des Katastrophenschutzes von Fritzlar nach Wetzlar ausgelagert wurden.

Weiterhin hielt ein neue Tradition Einzug.

Zur Eröffnung des Zeltlagers wird seit 1997 eine symbolische Fackel zur Entzündung des Lagerfeuers vom Austragungsort des vergangenen Zeltlager hin zum Veranstaltungsplatz des aktuellen Zeltlagers befördert.

Dies geschieht auf unterschiedlichste Weise. Mal zu Fuß, mal per Boot oder per Fahrrad.

Durch diese Staffelläufe inspiriert entwickelte sich auch die Idee als Beitrag zum Aktionstag der Hessischen Jugendfeuerwehr.

Mit 50 Inlineskatern und ca. 100 Radfahrer legte man unter dem Motto „Jugendfeuerwehr hält fit, wir machen mit“ die Strecke von Melsungen bis Baunatal ohne Zwischenfälle zurück.

Neben diesen Highlights richtete die KJF mit Unterstützung des Kreisfeuerwehrverbandes und der FF Melsungen sowohl den Landesentscheid im Bundeswettbewerb, als auch eine Aktionstag der Kreisjugendfeuerwehren des Kurhessisch Waldeckschen Feuerwehrverbandes aus.

Zum Jahr 2000 ergaben sich dann vorgezogene Neuwahlen.

Dies nahm die KJF zum Anlass die Jugendordnung erneut zu verfeinern.

Das bewährte System die Arbeit in Fachbereich aufzuteilen wurde in die Satzung aufgenommen, und die Arbeit der einzelnen Ausschussmitglieder erklärt.

Um einen besseren Informationsfluss zu den einzelnen Jugendfeuerwehren zu schaffen wurden die Stadt- und Gemeindejugendwarte in den erweiterten Vorstand aufgenommen.

Die Neuwahlen am 05.02.2000 ergaben, dass bis auf zwei alle Ausschussmitglieder, wenn auch in anderen Funktionen, weiter ihre Freizeit ehrenamtlich für die KJF zur Verfügung stellten. Somit war eine konstruktive Fortsetzung der Arbeit gewährleistet.

Sascha Balschalarski, Melsungen (2000 – 2011  ) als neuer Kreisjugendfeuerwehrwart stellt sich die zukünftige Arbeit der Kreisjugendfeuerwehr wie folgt vor:

Sascha Balschalarski, Melsungen (2000 – 2011) als neuer Kreisjugendfeuerwehrwart stellt sich die zukünftige Arbeit der Kreisjugendfeuerwehr wie folgt vor:

Die Kreisjugendfeuerwehr ist die Schnittstelle zwischen der örtlichen Jugendfeuerwehrarbeit und anderen Ebenen der Jugendarbeit, des Feuerwehrwesens, sowie unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Lebens.

Wie in einem Dienstleistungsunternehmen muss es die originäre Aufgabe der Kreisjugendfeuerwehr sein, sich über einen intensiven Dialog an den Bedürfnissen der Jugendfeuerwehren zu orientieren – Informationen zu geben und Hilfestellungen anzubieten, ohne direkten Einfluss auf deren Arbeit zu nehmen.

Ziel ist es, die Arbeit der „Verantwortlichen vor Ort“ zu unterstützen und zu erleichtern, aber auch die Arbeit der Kreisjugendfeuerwehr selbstkritisch zu hinterfragen und so ständig für eine Weiterentwicklung zu sorgen.

Darüber hinaus will die Kreisjugendfeuerwehr der Jugendfeuerwehrarbeit eine Plattform schaffen, sich in unterschiedlichster Art und Weise der Öffentlichkeit zu präsentieren, um die Wichtigkeit von Jugendarbeit gerade in der heutigen Zeit deutlich zu machen.

In seine Zeit viel das Projekt Ronja (das Wilde Schaf) eine Bullraidinganlage zu beschaffen.

Dieses ist mit Sponsoren aus dem Kreis und der Wirtschaft gelungen. Mit dieser Anlage wurde so manche Feuerwehrveranstaltung auch über die Kreisgrenzen hinaus unterstützt.

Im Jahr 2012 wurde Christian Müller als neuer Kreisjugendfeuerwehrwart von den delegierten gewählt. 

Hier stand die Jugendarbeit unter einem nicht so glücklichen Stern.

Im Jahr 2013 wurde ein neuer Kreisjugendfeuerwehrvorstand gewählt.
Thomas Schreiner aus Neuenbrunslar wurde neuer Kreisjugendfeuerwehrwart zu seinen Stellvertretern wurde Larissa Walter aus Empfershausen und Markus Münner aus Ellenberg gewählt.

Der neue Vorstand hat seine Arbeit aufgenommen und lenkt jetzt die Geschicke der Jugendfeuerwehren wieder in geordnete Bahnen.